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Homöopathie

Der Arzt, Apotheker und Chemiker Dr.med. Samuel Hahnemann (1755 - 1843) veröffentlichte im Jahr 1789 seine grundlegenden, für die damalige Zeit revolutionären Gedanken der Homöopathie und somit wird im Allgemeinen dieses Jahr als Geburtsjahr dieser Lehre bezeichtnet.

Das Wort Homöopathie stammt aus dem Griechischen und bedeutet "ähnliches Leiden" (griech. Homoion = ähnlich, pathos = Leiden). Daraus kann man die Heilungsform der Homöopathie ableiten. Es wird eine Krankheit mit einem Arzneistoff behandelt, der am gesunden Menschen ähnliche Symptome, sprich ein "ähnliches Leiden", hervorruft wie die Erkrankung an sich. Dies bedeutet, dass bei dieser Heilmethode der Organismus bei einer Erkrankung durch Anregung/Stimulation der körpereigenen Abwehrkräfte bei der Heilung unterstützt wird.

    Die Säulen der Homöopathie

    1. Säule: Die Arzneimittelprüfung und das Arzneimittelbild

    Bei der Arzneimittelprüfung wurden gesunden Personen homöopathische Arzneien verabreicht und die auftretenden Symptome beobachtet. Die Gesamtheit aller geprüften Symptome ergibt das Arzneimittelbild. Die ersten Versuche hat Herrn Dr. Hahnemann an sich selbst gemacht. Den Anfang machte er mit dem, in die Geschichte eingegangenen, Chinarinden-Versuch. Nach wiederholten Prüfungen kam er zum Ergebnis, dass die Chinarinde als Heilmittel gegen das Wechselfieber (Malaria), selbst eine Art von Fieber erzeuge, das dem des Wechselfiebers ähnlich zu sein schien und dieses auslösche. Auf diese Art und Weise wurden über die Jahre ca. 1000, heute in der Homöopathie verwendeten Arzneimittel, geprüft.

    2. Säule: Das Ähnlichkeitsprinzip - die Simile Regel

    Dieser Ähnlichkeitssatz bildet das Fundament der Homöopathie. Es bedeutet, dass Ähnliches durch Ähnliches geheilt werde. Das heißt, dass in der Homöopathie jene Arznei verwendet wird, die bei einem gesunden Menschen krankheitsähnliche Symptome hervorruft und in verdünnter bzw. potenzierter Form die ähnlichen Symptome eines kranken Menschen heilt.

    Zur näheren Erklärung das folgende Beispiel: Beim Schneiden einer Zwiebel (Allium cepa) rinnen nach kurzer Zeit die Augen und Nase, brennend mit einem wasserhellen Sekret. Die Symptome werden an der frischen Luft schlagartig besser. Ähnlich verhält es sich beim Fließschnupfen mit wasserhellem, brennendem Sekret und sofortiger Besserung an der frischen Luft. In diesem Fall bedeutet nach der Simile-Regel, dass hier das ähnlichste Arzneimittelbild Allium cepa ist.

    3. Säule: Die Gabenlehre - Potenzierung

    Die Ausgangstoffe, welche in der Homöopathie verwendet werden, sind häufig giftig und verursachen starke Nebenwirkungen. Deshalb werden diese Ausgangsstoffe solange verdünnt und dabei stufenweise verrieben (feste Stoffe) oder verschüttelt (flüssige Stoffe), bis die krankmachende Wirkung in eine heilende umschlägt. Das Herstellungsverfahren erfolgt nach Richtlinien des homöopathischen Arzneibuches, sowie pharmazeutischen Bestimmungen.

    Ausgangsstoffe in der Homöopathie:

    1. Pflanzen: wie Arnika, Ringelblume, Tollkirsche etc. (Pflanzen bilden ca. 70% aller homöopathischen Arzneimittel).

    2. Mineralien und Metalle: wie Kieselsäure, Eisen, Gold etc.

    3. aus dem Tierreich: wie Tintenfisch, Biene, Buschmeister etc.

      Homöopathische Einzel- und Komplexmittel:

      In der Homöopathie werden mit Einzelmitteln (bestehen nur aus einem Bestandteil) und Komplexmitteln (bestehen aus einer Kombination von Einzelmitteln) gearbeitet.

      Die Einzelmittel gehören in die Hand eines ausgebildeten homöopathischen Arztes, da diese nach dem Ähnlichkeitsprinzip angewandt werden und daher vor der Einnahme dieser Mittel eine Anamnese des Arztes voran gestellt werden muss.

      Komplexmittel wurden von erfahrenen Ärzten zusammengestellt und ermöglichen eine beschwerdebezogene Einnahme. Ihnen muss durch die Abdeckung eines breiteren Spektrums von Beschwerden keine ausführliche Anamnese voran gehen. Die Anwendung ist durch die Angabe von klaren Anwendungsgebieten einfach und sie eignen sich daher hervorragend für die Selbstmedikation.

      Bei uns in der Nova Park Apothek haben wir diese homöopathischen Komplexmittel für Sie auf Lager. Sie finden bei uns Komplexmittel von:

      SIMILASAN

      APOZEMA

      MAGISTER DOSKAR uvm.

        Die Vorteile:

        Homöopathische Arzneimittel haben eine gute Verträglichkeit und sind nebenwirkungsarm. Daher eigenen sich homöopathische  Arzneimittel großteils auch für die Behandlung von werdenen oder stillenden Müttern sowie für Kinder. Es sollte jedoch immer Rücksprache mit dem behandelnden Arzt gehalten werden.

          WIR SIND FÜR SIE DA
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